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Gemeinschaftsarbeit

Das Bild rechts zeigt unser Vereinsgelände aus der Luft. Es lässt sich schon ahnen, dass dieses Gelände - auch wenn es naturnah angelegt ist - doch etwas Arbeitszeit von unseren Mitgliedern abverlangt. Aber keine Angst! Der Rasen wird von der Gemeinde gemäht (Vielen Dank!). Wir müssen lediglich fünf Stunden unserer kostbaren Zeit pro Jahr für die Anlagenpflege am Kanuklub opfern.

Um den Mitgliedern eine Gelegenheit zu geben, ihre Arbeitsstunden zu leisten, werden mehrere Termine im Jahr festgesetzt, an denen sie auf dem Kanu-Gelände oder in den Gebäuden wirken können.



Unser Kanu-Gelände aus der Luft

Frühjahrsputz im Bootshaus

Das muss auch mal sein. Nach langer Zeit sollte das Bootshaus mal wieder aufgeräumt und ausgemistet werden. Dazu wurden die Boote der unteren beiden Reihen auf den Rasen ausgelagert. Nun konnten wir ausfegen und staubsaugen.

Es wurde alles entsorgt, was herrenlos im Bootshaus herumflog. Einige Gegenstände waren uns schon seit Jahren bekannt, die Besitzer aber nicht. So kam ein PKW-Anhänger voller Sperrmüll und ein großer Müllsack Sondermüll - hauptsächlich bestehend aus Kunstharz und Farbe - zusammen.

Wir hoffen, dass wir die Boote wieder in der richtigen Reihenfolge in das Bootsregal einsortiert haben und freuen uns schon auf die nächste Gemeinschaftsarbeit, die in der herbstlichen Grünanlage unseres Vereins stattfinden wird.



Herbstarbeiten in der Außenanlage

Ziel der Herbstarbeiten auf dem Kanu-Gelände ist es, den Rasen vom Laub der großen Bäume zu befreien. "Viele Hände, ein schnelles Ende". Zum Glück steht man nicht allein vor den Unmengen an Laub, die sich auf den Rasen gelegt haben. Bei dieser Arbeit helfen auch die Kinder gern mit. Besonders wenn die Laubmassen mit einem alten Trecker eingesammelt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt der diesjährigen Gartenarbeiten war das Beet an der Einfahrt zum Kanugelände. Es wurde Kompost eingearbeitet und eine bodendeckende Bepflanzung angelegt, von der wir erwarten, dass sie das Unkraut in späteren Jahren nicht durchkommen lässt. Die im Laufe der letzten 30 Jahre krumm und schief gewordene Beetbegrenzung wurde erneuert. Hoffentlich hält sie wieder 30 Jahre.

Dank der guten Verköstigung durch unseren "Oberfiz" und der guten Laune während der Arbeit, vergingen die vier "Arbeitsstunden" im Nu.

 




Wir sind Mitglied im Deutschen Kanuverband und im Landeskanuverband Schleswig-Holstein.
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